Heinrich August Wellensiek 
war Viehhändler 
und hatte zwölf Kinder 
 

Roman von Silke Telthörster

Eine spannende und tiefgründige Erzählung über Zeiten enormer Umbrüche und Entwicklungen, Emanzipation, Identitätsfindung, Liebe, Verlust, Gewalt, tote Kinder, sehnliche Wünsche und tatsächliche Möglichkeiten, über das Scheitern und doch über sich hinauswachsen.

Große Geschichte. Kleine Leben.

Dieser Roman ist ein sehr persönlicher. Er verbindet historische Bezüge mit Fiktion. Die Idee beruht auf wahren Begebenheiten. 

 

Mein Ur-Großvater war Pferdehändler und hatte zwölf Kinder. Erinnerungen aus der Familiengeschichte und einzelne historische Begebenheiten haben die Entstehung des Romans beeinflusst. Er ist jedoch keine Familienchronik. Der Roman verbindet familiäre Erinnerung, historische Wirklichkeit und literarische Fiktion. 

 

Einzelne Figuren sind von realen Menschen inspiriert. So orientiert sich die Figur der jüngsten Tochter Alma in einigen Eigenschaften, z.B. in ihrer Tätigkeit als Dienstmädchen, an meiner Großmutter. Almas Geschichte ist jedoch nicht die Lebensgeschichte der realen Person. Reale Ereignisse und Erinnerungen wurden für die Handlung verändert, miteinander verbunden, zeitlich versetzt oder anderen Figuren zugeordnet. Andere Figuren und ihre Schicksale sind vollständig erfunden.

 

Entstanden ist eine spannende Familiensaga mit zutiefst menschlichen Ereignissen, Gefühlen und Reaktionen. Es geht um Emanzipation, Identitätsfindung, Liebe, Verlust, Gewalt, tote Kinder, sehnliche Wünsche und tatsächliche Möglichkeiten. Menschen, die scheitern und doch über sich hinauswachsen.

 

Den Viehhandel, eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft gab es tatsächlich, ebenso einige der Schauplätze in Ostwestfalen. Auch der historische Hintergrund – von der Kaiserzeit über zwei Weltkriege und die nationalsozialistische Herrschaft bis in die Nachkriegszeit – beruht auf tatsächlichen Ereignissen und Verhältnissen. Die Namen der Romanfiguren sind geändert. 

 

Wo reale Erinnerungen und historische Spuren in die Geschichte eingeflossen sind, wurden sie literarisch verarbeitet und sind nicht als dokumentarische Darstellung tatsächlicher Lebensläufe zu verstehen.

 

Dieser Roman erzählt deshalb nicht, wie es gewesen ist.
Er erzählt, wie es gewesen sein könnte.

Die Welt, aus der dieser Roman 
hervorgegangen ist

 

Die Bilder auf dieser Website stammen
aus meinem privaten Familienarchiv.
Sie zeigen Angehörige der Familie und Menschen aus ihrem familiären Umfeld 
und entstanden überwiegend in den 
1930er Jahren.

Die Bilder erzählen ihre eigenen 
Geschichten – und sind doch nicht die Geschichten dieses Romans. Sie geben 
einen persönlichen Einblick in die Welt, 
aus der die Idee zu Heinrich August 
Wellensiek war Viehhändler und hatte 
zwölf Kinder hervorgegangen ist: in eine Familie, in Erinnerungen, in Orte und Lebensumstände, die mir als Autorin 
aus Erzählungen aus der Kindheit vertraut sind, und in eine Zeit, deren Geschichte
den Hintergrund des Romans bildet. 

 

Die abgebildeten Personen sind jedoch 
nicht mit den Romanfiguren gleich-
zusetzen. Sie sind keine dokumen-
tarischen Belege  für die Handlung, 
sondern Spuren jener Welt, aus der diese Geschichte entstanden ist.

 

Die zusätzlich verwendeten zeitgenössisch anmutenden Illustrationen wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz 
erstellt. Ein Bild zum ersten Weltkrieg und 
das Bild mit dem Pferdekopf stammen aus einem kostenlosen Download.

Darum geht es in der Romanhandlung selbst

Charakterstarke Protagonisten

Manche Geschichten findet man nicht. 
Sie finden einen selbst.

Nur der älteste Sohn kann erben. Doch er glaubt seinen Platz und sein Lebensglück verloren nach einer schweren Kriegsverletzung, für immer verändert.

Wird der zweite Sohn, der als Taxiunternehmer Erfolg sucht, am Ende besser dastehen und doch noch die große Liebe finden?

Ein anderer Bruder muss seine wahre Identität erst finden - und dann verstecken. Seine Beziehung zu einem jüdischen Musiker muss er geheimhalten, dann Jahre um ihn bangen und dabei wird er zu einem Alltagshelden.

... während dem Vater im Wandel der Zeiten alles nach und nach entgleitet.

Prägende Figuren

Vor allem die starken Frauenfiguren bilden das Herz dieser Geschichte. 

Die Hebamme, die ihre große Liebe viele Jahre hintenanstellt, dann doch noch heiratet und sogleich im Krieg verliert, in späten Jahren noch einen unehelichen Sohn großzieht und auch ihn im nächsten Krieg "verliert".

Die Wunderschöne, die auf einem Gutshof einheiratet, nicht ahnend, dass sie dort auf einen Tyrannen stößt.

Und schließlich die quirlige jüngste Schwester, die nach einer Stellung als Dienstmädchen und einer heimlichen Abtreibung ihren Sohn bei seiner Geburt nur um Haaresbreite nicht verliert und dann eine ganze Schar von skurrilen Verwandten ihres Ehemannes allein durch den Krieg manövriert, einschließlich der behinderten Tochter ihrer Schwester, um sie vor den Augen des Regimes und seiner Anhänger in Sicherheit zu bringen. 

Was wäre die Geschichte ohne die Geschichten in der Geschichte?

Die Welt von gestern. Das Echo von morgen.

Tote Kinder, berührende Begebenheiten in den ostwestfälischen Dörfern im Raum Bünde, in Münster, in Berlin und an den Fronten der beiden Weltkriege. So tragisch wie komisch, so skurril wie berührend.

Was macht diese Geschichte besonders?

"Heinrich August Wellensiek war Viehhändler und hatte zwölf Kinder" 
ist ein vielschichtiges  Familienpanorama aus der Zeit um die Jahrhundertwende bis in die frühe Nachkriegszeit, das historische Fakten mit einfühlsam erzählten Schicksalen vereint und das Leserinnen und Leser nachhaltig bewegt. 

 

 

Authentische Historie

Die Geschichte beruht auf sorgfältiger Recherche zu den historischen Ereignissen und Orten.

Tiefe Einblicke

Die Figuren werden mit Tiefe und glaubwürdigen Emotionen porträtiert. Ein Schmöker, so spannend wie aktuell in dem, was heute noch wichtig ist:

Zivilcourage, Herz und Hirn, Mut, Tatkraft und Gottvertrauen.  


Leseprobe zu finden unter "Leistungen"
 

Dieser Roman ist bisher unveröffentlicht 

Sie vertreten einen Verlag oder eine Literatur-Agentur und haben Interesse an Manuskript und weiteren Infos?
Dann melden Sie sich gerne. 

Aktuell arbeite ich an einem zweiten Roman mit vollständig eigenständiger fiktiver Handlung. Es geht um eine in den Niederlanden untergetauchte jüdische Familie, die in "Heinrich August Wellensiek war Viehhändler und hatte zwölf Kinder" eine Nebenrolle gespielt hat.

 

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Telefon: 0172 5173709

E-Mail: silke-telthoerster@web.de

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